Betonbeschichtung und Betonsanierung

Seit mehr als dreißig Jahren befasst sich unser Unternehmen mit dem Erhalt, der Sanierung und Restaurierung von Betonbauobjekten.

Ausgewählte Referenzen

Als Mitglied der Bundesgütegemeinschaft Betonflächeninstandsetzung (BFI), deren Mitglieder sich einer Fremdüberwachung durch den TÜV Rheinland unterziehen, garantieren wir Qualitätsarbeit bei der Betonsanierung und Betonbeschichtung.

Beton ist ein natürlicher Baustoff, so natürlich wie Stahl und Aluminium. Die Ausgangsstoffe von Zement sind Kalkstein, Sand und Ton, die bereits im geeigneten Mischungsverhältnis - etwa als Mergel - in der Natur vorkommen. Wie Kalk oder Ziegel muss auch Zement „thermisch behandelt“ werden. Ein mit Eisen- oder Stahlstäben angereicherter Beton hat eine deutlich höhere Zugfestigkeit als ein unbewehrter.

Zerstört wird Beton durch Kohlendioxid und Feuchtigkeit, die bis zu den Stahleinlagen vordringen und die Karbonatisierung in Gang setzen. Dabei verringert sich die alkalische Eigenschaft des Betons, das Gestein bietet dem Stahl keinen Schutz mehr vor Korrosion. In Gegenwart von Sauerstoff aus der Luft fängt der Stahl an zu rosten, und da sich dabei sein Volumen vergrößert (um bis das 30fache), beginnt die Betonüberdeckung aufzuplatzen.

Um die beschädigten Stellen dauerhaft zu sanieren, müssen alle losen Teile entfernt, Löcher ausgestemmt und die Eisen metallisch blank gesäubert werden, z.B. durch das „Sandstrahlverfahren“. Das Eisen wird mit einem Korrosionsschutzanstrich beschichtet, die fehlenden Betonteile werden mit einem Spezialmörtel wieder aufgearbeitet und die ganze Fläche wird mit einem Betonschutzanstrich mehrfach, entsprechend den Herstellerangaben, beschichtet.